Ayurveda intensiv
Ayurveda intensiv
Behandlung im Ursprungsland Indien/Kerala
im deutsch-indischen Privathaus
 

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Ein Nest zum Loslassen

Bericht eines Kurgastes über eine Ayurveda-Kur in unserem Haus - März 2007

Es spricht für die Qualität der Behandlung und für die Menschen hier im Haus, dass ich blieb, denn die ersten Tage waren wegen eines Tempelfestes in der Nähe mit lauter Musik ziemlich belastet. Mein Entschluss zu bleiben war gut und ich fühlte mich in vieler Hinsicht - menschlich, körperlich und seelisch - sehr gut aufgehoben und betreut.

Massage und warmer Ölguss am Morgen

Mein liebsten Behandlungen waren morgens, noch in der Dämmerung und Frische des beginnenden Tages: dann ausgiebig mit sehr warmem Öl begossen und massiert werden, anschließend im Liegestuhl zugedeckt nochmals einschlafen und hinterher einen frisch aufgegossenen Tee unten auf der Terrasse schlürfen und mich am Sudoku der Tageszeitung versuchen - so könnte jeder meiner Tage beginnen!

Leckeres Essen, Kräuterpillen, bittere Medizin

Es ist ein Nest zum Loslassen, Seele Baumeln lassen und Genährt werden - mit vielen Litern warmen Öls, mit Massagen der verschiedensten Art - manche davon traumhaft schön -, mit gesundem leckeren Essen, Kräuterpillen und bitteren Tränken.

Selbst jetzt, Mitte März ist die Temperatur noch gut zu haben, da auf dem Flachdach, unserem Behandlungs- und Ruhebereich mit der wohltuenden Aussicht auf Blüten und Palmenkronen, meist ein Lüftchen weht. Nur über Mittag suchte ich zum Teil die Kühle des Zimmers.

Gespräche und persönliche Begleitung

Wertvoll war für mich auch die gute Mischung von Ruhe und menschlicher Gemeinschaft. Von großem Wert waren für mich auch die Gespräche und die persönliche Begleitung durch Heidi, die hier besondere Fähigkeiten hat.

Last not least; Heidi hat lesenswerte Bücher! Man braucht keine mitzuschleppen.

Es war gut, viereinhalb Wochen Zeit zu haben, um wirklich loslassen zu können, denn die Tage purzeln nur so dahin.

Vier Kilo abgenommen

Ich fahre von dannen, 4 Kilo leichter, zu ein paar Nacherholungstagen in den Bergen und bin gespannt auf die Nachwirkungen der Kur.

Vera - 12. März 2007

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