9. Januar 2011
wissenschaftlicher Name: Ferula asafoetida
Verwendete Pflanzenteile: Ist ein Harz, das von der Wurzel einer ca 4 m hohen krautigen Pflanze abgesondert wird.
Asafoetida ist ein starkes verdauungsförderndes Mittel,
besonders bei Magen- und Darmträgheit,
sehr gut zusammen mit Ingwer, Kardamom und Steinsalz
Macht Speisen leichter verdaulich, vor allem Linsen- und Bohnengerichte.
Reinigt die Darmflora
Ist wohl das wirksamste Mittel, um das Verdauungsfeuer (Agni) anzuregen.
Kann Ablagerungen im Dickdarm beseitigen.
Asafoetida wirkt blähungswidrig, lindert Krämpfe und Schmerzen im Darmbereich.
Es baut zu hohes Vata ab.
Asafoetida hat einen sehr starken Geruch (à Stinkasant) deshalb in einem
luftdichten Behälter aufbewahren.
Verdauungsfördernder Trunk ¼ Std. vor dem Essen:
1 Glas Wasser , eine Msp. Asafoetida, ein kleines Stück frischer Ingwer fein gerieben,
etwas Steinsalz
Energetische Wirkung: scharf und erhitzend

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26. März 2010
Wissenschaftliche Name Curcuma longa
Verwendeter Pfanzenteil: Rhizom
Das Gewürz hat auch den Beinamen Indischer Safran erhalten – dennoch ist es kein Ersatz
für Safran (Crocus sativus L.)
Tumerik und Gelbwurzpulver sind weitere Namen

Heilwirkung
Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion.
Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Pigmente, allen voran Curcumin, haben u.a.
krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen.
Kurkuma regt die Produktion von Gallensaft an – unterstützt somit die Fettverdauung.
Druck- und Völlegefühl nach fettreichen, „schweren“ Mahlzeiten
werden so geringer.
Die ätherischen Öle des Gewürzes wirken zudem beruhigend und krampflösend auf die Muskulatur
von Magen und Darm. Blähbauch oder Unwohlsein verschwinden.
Kurkuma unterstützt auch die Eiweißverdauung und fördert ganz
allgemein den Stoffwechsel.
Zudem wirkt Kurkuma immunstimulierend, entzündungshemmend
und cholesterinsenkend.
Kurkuma (Gelbwurz) ist ein sehr gutes, natürliches Antibiotikum mit blutreinigender Wirkung.
Reinigt auch die Kanäle des subtilen Körpers.
Curcumin hemmt die Synthese der entzündungsauslösenden Prostaglandinen, dadurch bewirkt es eine
Verbesserungen von Gelenkschwellung und Morgensteifigkeit der Gelenke.
Fördert die Elastizität der Bänder. weiter…
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9. November 2007
wissenschaftlicher Name. Elettaria cardamomun
Verwendete Pflanzenteil: Samen
Kardamom ist wohl das verträglichste verdauungsfördernde Gewürz.
Er regt die Milz an, verstärkt Agni und entfernt Kapha aus dem Magen.
Dieses Gewürz regt Geist und Herz an, unterstützt Klarheit und Freude.

Kardamom neutralisiert die schleimbildende Wirkung der Milch, d.h. die kapha-erzeugende Wirkung der Milch wird mit Kardamom reduziert.
Dieses Gewürz bewirkt die Reduzierung der negativen Wirkung von Kaffee auf die Magenschleimhaut und unterstützt die positive Wirkung von Kaffee auf die Erhöhung des Blutdrucks.
Kardamom öffnet den Fluß von Prana im Körper, da es sattwischer Natur ist.
Kardomom ist ein gutes Mittel bei nervösen Verdauungsstörungen der Kinder.
Hilft bei Erbrechen und saurem Aufstoßen.
weiter…
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19. Oktober 2007
Asafoetida ist das Beste um Agni anzuregen.
Bockshornklee ist nicht nur verdauungsfördernd, er ist auch ein
Tonikum für die Leber
Fenchelsamen stärkt Agni ohne Pitta zu erhöhen. Löst Krämpfe, vertreibt Blähungen
Gelbwurz (Kurkuma) stärkt die Darmflora, fördert die Eiweißverdauung
Ingwer – getrockneter Ingwer vermehrt Agni und reduziert Kapha, hilft bei Blähungen und Krämpfen. Frischer Ingwer wirkt etwas milder.
Kardamom ist wohl das verträglichste verdauungsfördernde Gewürz.
Regt die Milz an.
Der Milch zugesetzt neutralisiert Kardamom deren schleimbildende Wirkung
Es mildert die nachteilige Wirkung des Koffeins.
Besonders gut bei nervösen Verdauungsbeschwerden der Kinder, es ist gut
mit Fenchel zu mischen.
Koriander besonders gut bei Verdauungsproblemen, die durch
zuviel Pitta verursacht sind.
Kreuzkümmel ebenfalls bei Pitta-Störungen, verbessert
die Assimilation und mindert
die heiße und scharfe Wirkung von Chilli, Tomaten usw.
Muskatnuss verbessert die Absorption, vor allem im Dünndarm,
löst Krämpfe im Darm
Schwarzer Pfeffer, ist stark verdauungsanregend „verbrennt“ Ama
und reinigt den Magen-Darm-Trakt.
Er ist ein gutes Gegenmittel bei „kühlenden“
Nahrungsmitteln wie z.B. Gurken, Käse und/oder bei zuviel Rohkost.
Zimt erwärmt die Nieren, regt Agni an.
Bes.unterstützend bei Menschen mit schwacher Konstitution
und Vata-Problemen.
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1. Oktober 2007
Muskatnuss
wissenschaftlicher Name: Myristica fragrans
verwendete Pflanzenteile: Samen (Nuss) und Samenmantel
Der Samenmantel der Muskatnuss wird getrocknet als Muskatblüte angeboten, obwohl sie gar keine Blüte ist. Die “Muskatblüte” hat ein sehr feines Aroma

Dass die Muskatnuss auch Heilwirkungen hat, ist im Westen fast in Vergessenheit geraten.
In Asien ist die Muskatnuss jedoch eine wichtige Heilpflanze zur Stärkung von Nerven und Verdauung.
In Europa wurde die Muskatnuss im Mittelalter als Heilpflanze sehr geschätzt.
Heilwirkung: Muskatnuss ist mit das beste Gewürze um Nerven und Geistes zu beruhigen.
Ihre Inhaltsstoffe Safrol, Elemicin und Myristicin haben nachweislich bewusstseinserweiternde Wirkung und so fördert die Muskatnuss die Intensität und
Farbigkeit unserer Träume und lässt tief in unser Unterbewusstsein blicken.
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