Heidi am 16. September 2011:
Kleinen Vogelarten – ich denke sie gehören zur Familie der Kolibris – haben sich wieder Nestchen in unserem Garten gebaut.
Es ist ein Wunder, wie “raffniert” sie die Nester anbringen und tarnen.
Freihängend an einem dünnen Ast
dieses geschickt in Blätter eingeflochten
Der Einschlupf ist durch ein Faserdach geschützt
erstaunliche Tarnung
Suchbild!
in eine Blatthöhle geschmiegt
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Gast am 16. Juli 2011:
Den unten angefügten Bericht erhielt ich im Juli 2011
Liebe Heidi,
ich habe mich lange davor gedrückt, Dir zu schreiben, weil ich nicht richtig wußte,
was ich schreiben sollte.
Ging es mir gut? Eigentlich nicht. Ging es mir besser? Na ja.
Das erste Halbjahr war doch noch mit vielen gesundheitlichen
Schwierigkeiten verbunden.
Aber jetzt kann ich endlich positives vermelden: ich bin seit Monaten schmerzfrei!
Ich habe eine 10-tägige Wanderung von Freiburg an den Bodensee unternommen
(150 km!) und trotz Rucksack keine Rückenprobleme gehabt!
Ich gehe auch ab und an wieder joggen und habe einiges im Garten gearbeitet -
alles ohne Rückenschmerzen!
Ich bin sicher, daß ich das alles zum größten Teil der Kur bei Euch zu verdanken habe.
Deshalb noch einmal ein
riesiges Dankeschön!
Der Teil, den ich selbst zur Besserung beitrage, besteht hauptsächlich aus
größerer Achtsamkeit und Rücksichtnahme gegenüber meinen Bedürfnissen.
Ich habe noch öfter Müdigkeitsanfälle und lege mich halbe Tage ins Bett.
Dann weiß ich, daß ich schon wieder zu viel (machen) wollte
und erstmal wieder loslassen und ausruhen muß.
Das ist als Warnsignal des Körpers
aber deutlich angenehmer als lähmende Schmerzen.
Mehr Energie würde ich mir schon noch wünschen, aber wahrscheinlich ist es gut,
daß ich zu etwas mehr Langsamkeit gezwungen werde, sonst würde ich
wohl schnell wieder über’s Ziel hinausschießen.
Ich bin auch so voller (anstrengender) Pläne: meine diesjährige Winterreise
geht nach Madagaskar, das ist ziemlich abenteuerlich, und im Frühjahr
übernehme ich eine weitere Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins,
so daß zunächst einiges an Mehrarbeit auf mich zukommt.
Mein Freund fragt mich immer wieder: Schaffst Du das?
Mutest Du Dir nicht zuviel zu?
Aber ich glaube, ich habe gelernt, auf mich zu achten und die Dinge
ruhiger angehen zu lassen
Kikki

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Heidi am 4. April 2011:
..damit wird der Sieg des indischen Kricket-Teams über Sri Lanka
im Cricket World Cup 2011 überschwenglich dokumentiert.

Und wieder wird eine ganze Titelseite und drei weitere Seiten von
“THE HINDU” abgedruckt, um den Sieg der indischen Spieler
genügend zu würdigen.

Die ganze Nation – vom Kleinkind bis zur Großmutter - hat mitgefiebert
und mitgefeiert.
.. und natürlich gibt es auch in Indien entsprechende Staatsempfänge:


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Heidi am 2. April 2011:

Ganz Indien denkt heute nur Kricket !
Im Bild die Titelseite der HINDU-Zeitung!
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Gast am 29. März 2011:
Einen ganzen Monat (27.2. – 30.3. 2011) waren wir bei Euch zu Gast und
haben uns wohl gefühlt.
Die intensiven Massagen und Behandlungen waren oft angenehm,
manchmal schmerzhaft, aber immer wirkungsvoll.
Obwohl wir häufig auf „Handlung“ verzichtet haben,
wurde uns die Zeit nie lang.
Vielen Dank auch für die Geduld beim Beantworten unserer Fragen und
die vielen wertvollen Tips für unsere Ausflüge in
der Woche nach Behandlungsende.
Danke auch an Euer Team, denn auf Grund der guten Betreuung haben
wir uns gut erholt und fahren trotz Hund und Tempelmusik
entspannt zurück nach Hause.
Wir wünschen Euch alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg weiterhin.
Mutter und Tochter – Trivandrum 29.3. 2011

Bei Pizhill – der Synchronmassage – fließt viel Öl
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Gast am 20. März 2011:
Ich habe es ein wenig schwer, wieder hier anzukommen,
im Kopf aber auch im Körper.
Sagt dem Arzt, er hat ganz genau richtige Medizin mitgegeben,
ich habe seitdem nur einen ganz kleinen Herpes gehabt, fast ein Wunder!!!
Aber ich spüre ganz deutlich, dass ich ganz viel AMA losgeworden bin!
Es geht mir ansonsten sehr gut!
Dass es ein wenig Geduld braucht, haben mir ja viele schon beschrieben.
Ich denke ganz sehr an Euch. Grüßt Tara!
Euer Haus ist ein kleines Paradies. Der Frühling hat heute hier einen ersten Versuch gemacht. Aber es ist noch kalt, ich laufe mit Felljacke herum…
Die Japankrise berührt mich unendlich sehr.
Und auch das Libanon-desaster. Weiss garnicht, ob man einfach so
weiterleben kann und soll, was zu tun ist……
Im Fernsehen selbst Sendungen über die Zeit “nach der Existenz der Menschen”.
Was für ein Luxus, mitten im “Weltuntergang” so eine
wundervolle Erfahrung von Panchakarma zu erleben…..
Ich grüße unbekannterweise alle zukünftigen Gäste und wünsche allen
so viel Erholung, wie ich sie fand…..
Seid aufs innigste umarmt von Eurer
A….… 25.1. – 27.2. 2011

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